Ein Tag im Leben eines mobilen Menschen 2030 könnte sehr viel anders aussehen als heute. Sicherer, bequemer und unterhaltsamer könnte es werden. Oder umweltfreundlicher, vielseitiger und langsamer. Zwei nicht unmögliche Szenarien: Im einen läuft die Mobilität komplett über selbstfahrende Autos, im zweiten werden verschiedene Mobilitätslösungen kombiniert.
Die Journalistin Tanja Kammermann hat für das Swisscom-Magazin einen Ausblick in die Verkehrswelt 2030 gewagt. Grundlage für die Szenarien war unter anderem ein langes Gespräch mit mobilecular über die Mobilität von morgen.
Den kompletten Text finden Sie online im Swisscom-Magazin.
Pro Tag legt jeder in der Schweiz wohnhafte Einwohner im Schnitt rund 40 km zurück. Um ca. 20% sind in den letzten 15 Jahren die Transportleistungen auf Schiene und Strasse gestiegen. In der Schweiz sind fast 6 Mio. Fahrzeuge registriert, davon über 4 Mio. Personenwagen. Rund ein Drittel des Energieverbrauchs ist auf den Verkehr zurückzuführen. Mobilität bestimmt unseren Alltag. Wo liegen nun die wichtigsten zukünftigen Herausforderungen der Mobilität und wie können diese gemeistert werden?
Die Zukunft des Güterverkehrs: immer mehr, immer schneller, trotzdem grün – die Technik wird’s schon richten. Für wie lang? Für das Magazin fairkehr hat Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes ein Szenario des Güterverkehrs im Jahr 2035 entworfen.