
umverkehR ist dafür bekannt in der Verkehrspolitik weiterzudenken. Neben der verkehrspolitischen Realpolitik braucht es auch Visionen, abgefahrene und umverkehRte Visionen, Visionen fürs Jahr 2015 und darüber hinaus. umverkehR startet daher den Wettbewerb „wer – was – wo – wie – warum – verkehR 2050“: Gesucht wurden Ideen, Flausen und Spinnereien zur urbanen Verkehrszukunft. Welche überraschenden, abgefahrenen, kreativen, gescheiten, tiefgründigen Ideen zur zukünftigen urbanen Mobilität existieren schon?
Mit gut 65 BesucherInnen war der Saal des Cabaret Voltaire fast voll. Nach der Begrüssung durch Kampagnenleiter Daniel Costantino führte die Moderatorin Sabine von Stockar durch den Anlass. Die fünf GewinnerInnen der Vorausscheidung zum Wettbewerbs «Flausen, Ideen und Spinnereien zur urbanen Verkehrszukunft 2050» hielten ihre Präsentationen. Mit einer Multivisionspowerpoint führte Thomas Sauter-Servaes einerseits vor, wie sich der autonome Verkehr in Echtzeit verhält. Im Kern ging es jedoch um die Modernisierung von Lucky Lukes Pferd, Jolly Jumper 4.0. Der Roboter der nicht nur zum Reiten und selbständigen Einkaufen genutzt werden kann, sondern auch gleich den Abwasch erledigt. Neben diversen Lachern gab es in der Fragerunde eine seriöse Diskussion zur möglichen Mobilität im Jahre 2050.
Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter von Schweizer Städten diskutierten am
Anfang November ist der Sammelband
ber 2016 fand zum 11. Mal der
Autonomes Fahren ist ein Hype-Thema, das derzeit in sämtlichen Medien eingehend diskutiert wird. Im Rahmen einer Lunchveranstaltung des Rotary Clubs Zürich-Dietikon stellte Thomas Sauter-Servaes im November 2016 als Gastreferent in der Reihe „Tischgespräche“ seine Perspektive auf die gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklungen im Mobilitätssektor vor. Die anschliessende Diskussion zeigte, wie unterschiedlich die Vorstellungen von der Verkehrszukunft sind. Sicher ist, dass wir uns auf autonom fahrende Vehikel einstellen müssen – zu welchem Zeitpunkt sie auch immer an den Start gehen werden.
Anlässlich des 

Pro Tag legt jeder in der Schweiz wohnhafte Einwohner im Schnitt rund 40 km zurück. Um ca. 20% sind in den letzten 15 Jahren die Transportleistungen auf Schiene und Strasse gestiegen. In der Schweiz sind fast 6 Mio. Fahrzeuge registriert, davon über 4 Mio. Personenwagen. Rund ein Drittel des Energieverbrauchs ist auf den Verkehr zurückzuführen. Mobilität bestimmt unseren Alltag. Wo liegen nun die wichtigsten zukünftigen Herausforderungen der Mobilität und wie können diese gemeistert werden?
ober 2016 veranstaltete die
13./14. Oktober fand im Berliner Haus der IG Metall die
Die Zukunft des Güterverkehrs: immer mehr, immer schneller, trotzdem grün – die Technik wird’s schon richten. Für wie lang? Für das Magazin fairkehr hat Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes ein Szenario des Güterverkehrs im Jahr 2035 entworfen.