Der Mobilitätsmarkt ist im Wandel: Multimodalität, Sharing-Fahrzeuge und autonomes Fahren sind Trends, die das Mobilitätsverhalten beeinflussen. Das Auto wird künftig nicht nur privat genutzt, sondern auch als öffentliches Verkehrsmittel eingesetzt werden. Autobesitzer preisen Mitfahrplätze an und werden so immer mehr zu Dienstleistern. Autonom fahrende Fahrzeuge verändern unser Verständnis von individuellem und öffentlichem Verkehr. Und nicht zuletzt wächst die Mobilität ungebremst weiter. Aus diesen Gründen muss die individuelle und öffentliche Mobilität als Gesamtsystem betrachtet werden. Es gilt neue Verkehrslösungen zu suchen, welche die verschiedenen Verkehrsmittel intelligent vernetzen.
Dies waren die Gründe für die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) und PostAuto gemeinsam zum Impulsforum „Die Mobilität der Zukunft“ am 8. Juni 2016 ins Busdepot nach Wettingen zu laden. Thomas Sauter-Servaes bildete mit seinem Inputreferat „Das grosse Rollen – Das Ende der Mobilität wie wir sie kennen?!“ die Grundlage für die nachfolgende Fragerunde, in der er mit verschiedenen Interessensvertretern insbesondere die Chancen und Risiken des autonomen Fahrens diskutierte. Auch die über 150 Plenumsteilnehmer hatten dabei die Gelegenheit, Ihre Perspektive in die Debatte einzubringen.
Stadtverkehr verändert sich tiefgreifend. Stadtbewohner von morgen werden multimodaler unterwegs und weniger an ein eigenes Auto gebunden sein als heute. Im
m 21. Mai fand im Berner Kursaal die Delegiertenversammlung 2016 der
Die Mobilität wird in der näheren Zukunft eine Dynamik und einen grundlegenden Wandel aufweisen, wie sie in anderen Gebieten unseres täglichen Lebens bereits heute feststellbar sind. Auslöser ist auch in diesem Fall die fortschreitende Digitalisierung, die Entwicklungen zulässt, die vor wenigen Jahren noch unvorstellbar erschienen.
Für ihr Buch
Wenn sich mehr Menschen mit Hilfe schlauer Software Autos teilen, wird das Verkehrsaufkommen sinken, hoffen viele. Solche Rechnungen gehen selten auf, meinen Stephan Rammler und Thomas Sauter-Servaes in ihrem Beitrag für die Zeitschrift oya.
In der neuesten Ausgabe des Fachmagazin 

